Mittwoch, 28. Januar 2015

Distanzierung von Anschlag auf Charlie Hebdo durch Kaffeetrinker dringend notwendig

Solche Bohnen sollen die Terroristen konsumiert haben.
Paris (and) - Rund drei Wochen nach dem Terroranschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" tauchen unerwartet neue Details über die Terror-Attentäter auf. Aus Behördenkreisen erfuhr MorgenSchau, dass es sich bei den Pariser Attentätern um Kaffeetrinker gehandelt haben solle.

Nachdem sich bereits alle Muslime weltweit von den Anschlägen distanzieren mussten, werden nun Stimmen laut, dass sich auch Kaffeetrinker klar gegen Terrorismus stellen.

Der globale Verband der Teetrinker forderte umgehend alle 2,7 Milliarden Kaffeetrinker weltweit auf sich von dem Terroranschlag zu distanzieren. "Ansonsten müssen wir davon ausgehen, dass sämtliche Trinker des dunklen Heißgetränks den Anschlag gut heißen oder einen im Tee haben" argumentiert der Vorsitzende Thorsten Trinker theatralisch. "Es bestehe die Gefahr, dass auch weitere Kaffee-Konsumenten so genannte "Schläfer" seien, inaktive Terroristen, die bei Aktivierung umgehend handeln könnten", erklärt T. Trinker im Interview abschließend.

Die Stimmung unter Kaffeesympathisanten äußert sich sehr unterschiedlich. Einige Konsumenten argumentieren: "Natürlich möchte ich nicht mit diesen Kaffeejunkies in einen Topf geworfen werden", während ein anderer Kaffeebekenner äußert "Das intressiert mich nicht die Bohne."

Große Erleichterung herrscht währenddessen unter Nerds. Wie ebenfalls bekannt wurde, haben die Terroristen weder "Counter Strike 2.5", noch "Unreal Tournament" gespielt. Dieses Gerücht wurde umgehend nach dem Anschlag im Internet verbreitet, da 97,6% aller Konsumenten solcher Terrortrainingsprogramme ähnliche Anschläge ausüben.