Freitag, 13. Februar 2015

Jahrhundert-Babyboom nach Premiere von "Shades of Grey" erwartet

7,2 Millionen neue Erdlinge werden
alleine im November deutschlandweit erwartet.
Wiesbaden (and) - Wie das statistische Bundesamt mitteilt sei ab November 2015 mit einem bisher nicht dagewesenen Babyboom zu rechnen. "Ein solches Phänomen haben wir seit Aufzeichnung der Geburtenrate nicht gesehen", so der Pressesprecher des statistischen Bundesamtes auf Nachfrage der MorgenSchau. Nach ersten Hochrechnungen wird im November mit 7,2 Millionen Geburten gerechnet. Dies würde ein Bevölkerungswachstum von ca. 9 Prozent innerhalb weniger Wochen entsprechen. Hintergrund sei die Verfilmung des Erotikromans "Shades of Grey", welcher seit dem Kinostart am 12. Februar die deutsche Bevölkerung zu exzessiven Geschlechtsverkehr anrege. Währenddessen kämpft die Londoner Feuerwehr bereits mit einer steigenden Anzahl an Hilfeleistungen bei "Sex-Unfällen".

Freudig wird die Meldung im Vatikan empfangen. Wie der Papst auf Twitter mitteilte freue man sich über das Verzichten auf Verhütungsmittel. Auch viele Priester sollen sich laut dem Kirchenoberhaupt auf den frischen Nachwuchs freuen.

Kritisch beobachtet dieses Phänomen der Bund der deutschen Steuerzahler. In der Pressemitteilung heißt es: "Dieser Babyboom wird zunächst Krankenhäuser und Kindertagesstätten überlasten und langfristig zu einer Ungleichheit in den Rentenkassen führen." Auch sei langfristig mit großer Arbeitslosigkeit und massiver Wohnungsnot zu rechnen. Der BdST bittet glaubwürdige Parteien wie die FDP und die AfD umgehend gegen dieses Phänomen auf politischer Ebene anzukämpfen.