Montag, 30. März 2015

Fahrer von Fernbus findet Marktlücke auf Autobahn: Den Standstreifen

Alsfeld (and) - Seit Auflösung des Bahn-Monopols findet ein gnadenloser Kampf zwischen verschiedenen Anbietern von Fernreisebussen statt. Ein neuer und heiß umkämpfter Markt, der genaue Kalkulation und hohe Kreativität der Unternehmen fordert. Nun konnte der Fahrer eines Fernbusses eine neue Marktlücke für sein Unternehmen finden: Den Standstreifen.


"Ich habe keine Ahnung warum die Unternehmensleitung noch nicht auf diese einzigartige Idee kam, aber der Standstreifen ist immer frei. Die vielen Überholvorgänge auf den herkömmlichen Streifen bedeutet stets ein Risiko, auf dem Standstreifen fahren ist also nicht nur schneller, sondern auch ungefährlicher", so argumentiert der Busfahrer seine neue Marktlücke gegenüber MorgenSchau.


Die neue Strategie des Busfahrers wurde im Unternehmen inzwischen breitflächig umgesetzt. Durch die konstante Geschwindigkeit entstehe zusätzlich eine Kraftstoffersparnis, welche man direkt an den Kunde weiterleiten könne, so der Pressesprecher des Unternehmens. "Dank diesem Mitarbeiter haben wir den rechten Weg in unserer Firmen-Strategie entdecken können" erklärt der Pressesprecher abschließend.