Montag, 2. März 2015

Urteil: Gerichtsverfahren von Kinderpornografie- und missbrauch ab sofort gegen Einmalzahlung einstellbar

Berlin/Vatikan (and) - Am heutigen Vormittag wurde das Verfahren gegen den SPD-Politiker Edhaty gegen eine Zahlung von 5.000 Euro eingestellt. Edathy wurde der Besitz von kinderpornografischen Material nachgewiesen. Durch diese moderne Lösung konnten sämtliche Unklarheiten des Prozesses endgültig geklärt werden.


Ein Präzedenzfall

Das Gericht beschloss mit diesem Präzedenzfall, dass ab sofort sämtliche Fälle von Kindesmissbrauch und der Besitz von Kinderpornografie umgehend eingestellt werden können. Die einzigen Bedingungen dafür seien ein Geständnis und eine einmalige Zahlung in Höhe von 0,7 Prozent des Monatsgehaltes (Netto), bzw. der Sozialleistungen.

Diese Entscheidung begründet das Gericht mit sinkenden Kosten in der Führung von Prozessen und maximaler Fairness für alle Beteiligten. "Dieses durchaus nachvollziehbare Urteil, das im Namen des Volkes ausgesprochen wurde, wird unseren Bürgern sehr gut gefallen", so der Gerichtssprecher auf der anschließenden Pressekonferenz.

Die katholische Kirche zieht nach

Auch der Missbrauchsskandal der katholischen Kirche, bei welchem hunderte Kinder von christlichen Pädagogen und Priestern über viele Jahre vergewaltigt wurden, konnte heute nach jahrelangen Unklarheiten durch eine einmalige und unkomplizierte Zahlung erfolgreich aufgeklärt und abgeschlossen werden.

Der Papst zeigt sich erfreut über die neue Möglichkeiten und erklärt im exklusiven Interview mit MorgenSchau: "Wir begrüßen selbstverständliche diese überarbeitete und moderne Version des Ablasshandels. Bereits vor vielen Jahren funktionierte diese Form des Rechtssystems durchaus perfekt."

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