Donnerstag, 2. April 2015

Oster-Tradition aus evolutionären Gründen beendet

Memmingen/Vatikan (and) - Nach über 2014 Jahren bestätigte sich ein christlicher Mythos: Den Osterhasen gab es wirklich, gab. Ein Jäger sichtete ihn nun einem Wald im schwäbischen Memmingen: Tot.

"Der Fuchs hat ihn sich einfach geschnappt"
Förster Olaf P. berichtet: "Ich habe mich während der Jagd gewundert was das für ein Geräusch war und dann sah ich diesen komischen Hasen, der verkrampft auf einer Lichtung saß und bunte Eier aus sich heraus drückte. Der hat grauenhaft gestöhnt weil Hasen bekannterweise anatomisch nicht in der Lage sind solch dicke Dinger rauszupressen. Das hörte anscheinend auch ein Fuchs. Der hat ihn sich einfach geschnappt."


Papst löst Oster-Tradition auf
Mit großer Ernüchterung reagierte der Vatikan auf das evolutionäre Ereignis. Der Papst verkündete in einer spontanen Pressemitteilung auf seinem Balkon, dass die Tradition aufgrund der Todesnachricht nach 2014 Jahren beendet sei. "Wir können nicht so tun wie als ob nichts passiert wäre. Aus diesem Grund müssen wir die Tradition leider ab sofort beenden. Mit sofortiger Wirkung sind alle Osterfeiertage aufgehoben." verkündete der Papst in 396 Sprachen und Dialekten von seiner Empore.

Auch Tanzverbot umgehend aufgehoben
Große Freude löste die Nachricht umgehend in sozialen Medien aus. Hier freuen sich viele Menschen aus mehreren Bundesländern, dass das Bewegen des Körpers zum Takt von Musik und der damit verbundenen sozialen Kontakte nicht mehr unter Strafe steht.