Samstag, 11. Juli 2015

Skandal: Deutsche nagen wegen Asylausgaben am Hungertuch

Bund (MS) - Pegida hat es schon immer gewusst: Die Asylausgaben des Bundes steigen in scheinbar unkontrollierbare Höhen. Nun steht sogar die Ernährung der deutschen Bevölkerung auf dem Spiel, der Deutsche nagt am Hungertuch.

Im Gegensatz zum Essen liegen die Zahlen auf dem Tisch
Im Jahr 2013 beliefen sich die Ausgaben für Flüchtlinge (Unterkunft, Ernährung, Handys, etc.) im Bundeshaushalt auf 1,5 Milliarden Euro [1]. Der Bundeshaushalt umfasste zeitgleich Ausgaben von insgesamt 302 Milliarden Euro [2]. Bei einer Bevölkerung von rund 80 Millionen Menschen musste jeder einzelne Deutsche im Jahr 2013 unglaubliche 18,75 Euro für Asylsuchende aufwenden. "Eine unmögliche Zumutung! Pro Monat sind das 1.50 Euro, soll ich jetzt einmal im Monat beim Fußball auf meine Bratwurst mit Senf verzichten? Nicht mit mir!", erklärt Patriot und Pegida-Anhänger Kevin B. aus der sächsischen Provinz gegenüber der MorgenSchau. Weiterhin erklärte er, dass er sich wegen den enormen finanziellen Aufwandes nahezu keine Lebensmittel mehr leisten könne. Herr B. zündete sich anschließend eine Zigarette an, nahm sein Bier und verließ das Interview mit den Worten "Lügenpresse" während er winkte, ohne die Hand dabei zu bewegen.

Verbale Ausschreitungen in sozialen Medien
Nur wenige Minuten nach Bekanntgabe der Zahlen tobte es auch in den sozialen Medien. "Jetz muSS ich alle zwei monate aufn döner Verzichten!!!!!!! Und wer isst tran Schult? Die ausländer!!!!!!!" schreibt die besorgte Bürgerin Chantal (22) auf Facebook und erhält innerhalb weniger Minuten 5.245 Likes. NPD und AfD sind schockiert über die Zahlen und verkünden in einer gemeinsamen Mitteilung auf Twitter: "1.56 Euro pro Monat für alle Asylsuchenden kann man keinem Deutschen zumuten. Das Maß ist voll."

Quellen:
[1] http://de.statista.com/statistik/daten/studie/164786/umfrage/ausgaben-fuer-asylbewerber-in-deutschland/
[2] https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/2013/02/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-1-sollbericht-2013.html