Dienstag, 29. September 2015

Nato-Draht in Salami: Nach Hundeködern erste Menschenköder entdeckt!

Scharfe ungarische Salami: Mit Nato-Draht versetzt
Frankfurt (MS) - Mit Rasierklingen in Wursthäppchen gehen seit geraumer Zeit bundesweit Hundefeinde gegen den besten Freund des Menschen vor. Nun erreicht die kriminelle Energie ein neues Maß an Perversität: Die Köder richten sich jetzt scheinbar gezielt an Menschen.

Stacheldraht in ungarischer Salami
Ahnungslos biss der unbesorgte B. Lachmann, Sohn einer Fleischerfamilie, in sein morgendliches Wurstbrot, das mit ungarischer Edelsalamie belegt war, als er einen Schmerz in seiner Zunge spürte. Wie sich innerhalb weniger Sekunden herausstellte befanden sich in der ungarischen Salami mehrere Klingen von Nato-Stacheldraht. Größere Verletzungen blieben aus, Lachmann kam mit einer gespaltenen Zunge davon.

Menschenfeindliche Hintergründe wahrscheinlich
Nato-Draht richtet sich laut Insidern seit vielen Jahren gegen Menschen. Derzeit wird vermutet, dass es sich bei den Initiatoren um weltfremde Menschenfeinde oder um psychisch eingeschränkte Menschen mit Homosapiensphobie handelt.

Buntesamt warnt
Das Buntesamt für Animalmedizin empfiehlt vorerst sämtliche Lebensmittel vor dem Konsum mit einem Magneten zu untersuchen. Fällt der Magnet von dem Produkt ab, so kann es sorgenfrei konsumiert werden.

Vorfälle häufen sich bundesweit.
Betroffen sind laut neusten Informationen auch Chips mit der Geschmacksrichtung "Ungarisch", sowie ungarisches Gulasch und ungarischer Palatschinken.