Samstag, 17. Oktober 2015

Gewaltfreie Massenschlacht in Asylunterkunft

Die Flüchtlinge attackierten sich mit Wurfgeschossen
Fulda (MS) - Der Wintereinbruch sorgte in einigen Regionen deutschlands bereits für große Herausforderungen in Zeltstädten. In der Zeltstadt im hessischen Fulda kam es wegen Schneefalls nun zu einer gewaltfreien Massenschlacht unter den Bewohnern.

"So etwas musste früher oder später passieren. Die können sich einfach nicht an unsere Kultur anpassen" erklärt die besorgte Bürgerin Heike B. gegenüber MorgenSchau. Bei dem Konflikt in der Massenunterkunft haben sich die Flüchtlinge mit tausenden Eiskristallen attackiert. Laut der Zeugin habe die Auseinandersetzung weit über 30 Minuten gedauert. "Die haben dabei sogar gelacht, so schlecht kann es den Menschen gar nicht gehen" ergänzt die besorgniserregende Bürgerin.

Laut internen Informationen solle ein Sozialarbeiter für die Massenschlacht verantwortlich gewesen sein. Er solle einen Flüchtling mit gefrorenem Wasser attackiert haben. Hunderte Tatwaffen wurden anschließend im Polizeikühlschrank asserviert. Die Auswertung laufe laut Polizei derzeit noch.

"So etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen" erklärt der Bewohner Malik mit gebrochenem Deutsch, der die tobende Menge aus sicherer Entfernung beobachtete. Er selbst habe sich aus dem Geschehen herausgehalten, da ihm die Wettersituation zunächst fremd war. "Zum Glück wurde aber niemand ernsthaft verletzt, das hätte auch ins Auge gehen können" ergänzt er.

Große Empörung über die Konfrontation gibt es auch im Netz. Besorgniserregende Bürger verbreiten diese Nachricht dort derzeit massenhaft als "erneuten Einzelfall™" und Grund zur Abschiebung, da sie sich angeblich nicht der deutschen Kultur anpassen könnten.

Verletzt wurde bei dem Konflikt niemand, lediglich ein Flüchtling habe sich fast totgelacht.