Samstag, 7. März 2015

Neuer Lebensmittelskandal - Tote Tiere in Fleisch entdeckt

Hat kein Schwein gehabt: Dieses Tier landete anschließend
als Thüringer Rostbratwurst in einem Berliner Schnellimbiss.
Berlin (and) - Die Gerüchteküche brodelte bereits seit vielen Jahren, nun ist es amtlich: Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitteilte befindet sich in 100% aller in Deutschland erhältlichen Fleischwaren totes Tier. Der enthaltene Tier-Anteil in Fleischprodukten schwanke stark zwischen 50 und 100%.

H. Suppe, Leiter des BVL beruhigt: "Bei dem Tier-freien Anteil handelt es sich jedoch um vollkommen unbedenkliche Stoffe. Hauptsächlich sind das günstige Streckmittel wie Wasser und Mehl. Das Positive ist der hohe Antibiotika-Gehalt, welcher präventiv gegen zukünftige Grippewellen wirkt. Damit können überflüssige Diskussionen über die Impfpflicht umgangen werden."

Betroffen seien laut den Labortests hauptsächlich tote Schweine, Kühe und Hühner. Diese werden laut einem Informanten speziell zum töten und dem anschließendem untermogeln in Fleischprodukte gezeugt. Dokumente, die der MorgenSchau vorliegen, bestätigen dies.


Belegt: Baby-Küken werden nach 21 Tagen
für Herstellung von "Chicken Wings" umgebracht.

Hühner doppelt von Skandal betroffen

Nahezu zeitgleich deckte das Pro 7 Investigativ-Magazin "Jumbo Schreiner, der Lebensmittelkontrolleur" auf, dass auch Hühner von dem Skandal betroffen sind. In allen 100 Bestellungen von "Chicken Wings" bei Burger King fanden sich Schenkel von 21 Tage jungen süßen kleinen flauschigen gelben Baby-Küken. Diese schmeckte Schreiner im Selbstversuch wissenschaftlich heraus. Hühner sind jedoch doppelt von dem Skandal betroffen. Schreiner erklärt: "Wir haben auch aufgedeckt, dass es sich bei 100% der käuflich erwerbbaren Eier um die Menstruation von Hühnern handelt, um XXL Menstruationen um genau zu sein". Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich zu dem Skandal: "Wo Menstruation drin steckt muss auch Menstruation drauf stehen. Aber spätestens mit TTIP wird sowieso alles besser für den Verbraucher."

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